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Vertrauen kommt nicht von selbst. Es muss entgegen gebracht werden.
Wächst das Vertrauen zueinander, ist es ein guter Boden für ein
Fruchtbringendes Miteinander. (Zitat von Ernst Ferstl)

Was ist isorast?

  • Schalungselemente aus Polystyrol-Hartschaum (schwer entflammbar).
  • Einfache Verarbeitung: Elemente zusammenstecken und mit Beton verfüllen.
  • Geeignet für alle Wände, bei denen es auf Wärmedämmung ankommt. Vom Einfamilienhaus bis zum Hochhaus.
  • U-Werte (Wärmedurchgangswerte, früher k-Werte):
    • 25er-Innenwand 0,27 W/(m2K)
    • 31er-Außenwand 0,17 W/(m2K)
    • 37er-Dickwand 0,13 W/(m2K)
    • 43er-Super-Dickwand 0,10 W/(m2K)
  • "Energiespar- und Umweltschutz-Weltmeister in Bausteinen für Massivwände".
  • 37er- und 43er-Wand geeignet für "Passivhäuser" = Häuser ohne herkömmliche Heizanlage!
  • Perfektes und ausgereiftes Komplettprogramm:
    • Elemente mit Hartschaumsteg und mit Drahtsteg.
    • 18.75, 25.00, 31.25, 37.50 und 43.75 cm Wanddicken lieferbar.
    • Wärmebrückenfreie Elemente für Sturz, Deckenabschluss, Rollladenkasten, Erker, Rundecke, Bögen, Auskragungen u.Ä. lieferbar.
    • Dazu passendes Treppen-, Decken-, und Dachdämmprogramm.
  • Ideal für Selbstbauer.

Geschichte der isorast-Schalungselemente

  • 1951 : Herstellung von Polystyrol-Hartschaum (Styropor) bei der BASF.

  • 1965 : Der Österreicher Herbert Fitzek stellt erstmals Schalungselemente aus Styropor her.

  • 1973 : Erteilung der internationalen Patente für das isorast-System an den Erfinder Manfred Bruer.

  • 1975 : Bau des ersten isorast-Hauses.

  • 1994 : Ergebnis der Wiedervereinigung: Allein im Jahr 1994 wurde das Material für 1.000 Wohneinheiten verkauft.

  • 1995 : Abschluss einer mehrjährigen Forschungsarbeit zusammen mit Prof. Dr.-Ing. Gösele. Im Ergebnis wurden Mängel bei der Schalldämmung durch eine revolutionierende Erfindung von Prof. Gösele beseitigt.

  • 1997 : In einem komplett neuen System wurden die Ergebnisse von Prof. Gösele verwirklicht.

  • 1998 : Als erstes Wandbausystem überhaupt erhält isorast die Goldmedaille der Erfindermesse Genf.

  • 1999 : Als erstes Wandbausystem erhält isorast das Zertifikat "passiv-haustauglich" des Passivhaus-Institutes.

  • 2002 : Mit isorast wurden inzwischen 15.000 Wohneinheiten erstellt.

  • 2003 : Die Produktion wurde umgestellt auf das neue Material "NEOPOR" der BASF. Dieses Material ist nun nicht mehr weiss, sondern hellgrau. Es ist UV-beständiger, hat ein besseres Brandverhalten und einen besseren Wärmedämmwert. Der 43er-Super-Dickwandstein hat nun einen U-Wert von 0,10 W/(m2K)!

  • 2004 : isorast erweitert sein Programm um Lehmwandungen.